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Kennst du das?
Du stehst am Wasser (vielleicht am Meer) und bist kurz davor hineinzuspringen. Es ruft förmlich danach.

Allerdings weisst du, dass es kalt wird. Eiskalt.

„Brrrr, das Wasser ist bestimmt saukalt. Du bist doch verrückt, da jetzt reinzuspringen. Das ist jetzt nich der richtige Zeitpunkt.“, denkt es in dir.
Du zögerst. „Soll ich jetzt wirklich in dieses kalte Wasser springen?“
Vielleicht spürst du Angst vor der Kälte und bekommst eine prickelnde Gänsehaut.

„Das Leben beginnt außerhalb deiner Komfortzone“
Neale Donald Walsh

Und wieso bewegen wir uns dann nicht ständig dort?
Außerhalb unserer Wohlfühlzone?

🤔

Weil uns etwas in unserem Kopf daran hindert. Und zwar nicht nur ein ‚Etwas‘. Sondern gleich 60.000 am Tag.

 

Unsere Gedanken

Es sind im Jahr übrigens 22 Millionen. Kein Wunder, das wir da innerlich unruhig werden wenn wir ihnen die Kontrolle überlassen 🤪.
Einige von ihnen formen sich zu wiederholenden Gedankenmustern (Beispielsweise die Bewertung: „Das ist jetzt nich der richtige Zeitpunkt.“) und versuchen Veränderungen vorzubeugen und gewohntes Leben aufrecht zu erhalten. Für sie wird jede Veränderung gefährlich. Denn sie würde uns mit neuen Erlebnissen und Gefühlen konfrontieren. Von denen wir nicht wissen, was sie genau bringen werden.

Also springen wir lieber nicht.
Und bleiben in unserer Wohlfühlzone.

Und wer hat Schuld?

 

Unsere mentalen Selbstsabotagemuster

Sie sind die Ursache für die meisten Probleme, mit denen wir uns herumschlagen. Gedankenmuster (wie z.B. Bewertung, Katastrophenscenarien oder Selbstverleugnung) mit denen wir uns selbst behindern.
Um zu wachsen und uns zu entwickeln.
✨In der Selbstfürsorge.
✨In Beziehungen.
✨Im Job.

Wir trauen uns etwas nicht zu, was wichtig und richtig für unser Leben wäre. Wir bleiben unter unseren Möglichkeiten. Machen uns klein und fühlen uns ohnmächtig.
Oft wagen wir nicht einmal über einen eng gesteckten Horizont hinauszudenken. Obwohl wir ahnen, dass es gut wäre, weiterzugehen.

Eines der stärksten Gedankenmuster ist die Bewertung.
Wir messen uns oder etwas am Ideal. Oder vergleichen uns mit Anderen. Suchen das Haar in der Suppe.

Aber wie beruhigst du sie? Diese seltsamen Muster, die sich immer wieder wiederholen. Wie wirst du sie los?

 

Die Filmmetapher

Stell dir vor du schaust einen Film. Und statt der normalen Geschwindigkeit lässt du den Film langsamer ablaufen. In Zeitlupe.
Was passiert?
Der flüssig ablaufende Film ist eine Aneinanderreihung von Bildern. Sie werden so schnell hintereinander belichtet, dass es so aussieht als wären es flüssige Bewegungen.

Diese Metapher kannst du nun auf dein Leben übertragen.

Und auf dein Denken.

Es denkt scheinbar ununterbrochen in dir.

Genauso wie du ununterbrochen atmest.

Und dein Herz ununterbrochen pulsiert.

 

Ununterbrochen?
Nicht wirklich.
Denn dein Herz erholt sich zwischen jedem Pulsschlag.
Deine Lunge ruht kurz zwischen jedem Atemzug.
Und auch dein Denken pausiert.

Und hier beginnt die Freiheit.
Und die Kraft.

 

„Zwischen Reiz und Reaktion gibt es einen Raum. In diesem Raum haben wir die Freiheit und die Macht, unsere Reaktion zu wählen. In unserer Reaktion liegen unser Wachstum und unsere Freiheit.“

Viktor Frankl

 

Und in dem Moment, in dem du deine Atmung beobachtest.

In den Herzraum hineinspürst.

Und dich auf den Augenblick zwischen Aus- und Einatmen fokussierst.

Werden auch deine Gedanken langsamer.

Dein Lebensfilm wechselt in den Zeitlupenmodus.

Und dir wird klar:

 

Wir leben von JETZT zu JETZT.

Von einem erlebbaren Moment zum Anderen.
Der Zeitpunkt ist gekommen, deinen Gedanken selbst zu wählen.

„Warte nicht. Der Zeitpunkt wird niemals ‚genau richtig‘ sein.“
Napoleon Hill

 

Du überlegst nicht länger und springst hinein ins kalte Wasser.

Und es ist kalt – für einen Moment. Und ehe du dich versiehst, ändert sich bereits dein Empfinden. Du spürst Wärme. Und wenn du dich im Wasser bewegst ist es bald schon lauwarm. Irgendwann willst du gar nicht mehr raus aus dem Wasser. Weil es so wunderbar warm ist.

So schnell verändert sich eine Bewertung.

Nimm einfach einen Gedanken oder ein Bewertungsmuster, welches dich in deiner Komfortzone verharren lässt, mit in die Meditation:

 

Gedankenmuster-Bewertung-lösen-Meditation 🧘

Klicke einfach auf ‚play‘, um die Meditation zu hören

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Holger Hagen

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